In dieser kurzen Zusammenfassung beziehen wir uns wieder auf einen Artikel der Computerwoche zum Thema Mainframe. Wolfgang Herrmann geht darin darauf ein, wie sich die Krise auf IBM ausgewirkt hat. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass IBM weniger Schaden genommen hat, als anzunehmen war. Dies wird u.a. darauf zurückgeführt, dass IBM das “Quasi-Monopol” wie Herrmann es nennt, ausbauen konnte. Fujitsu-Siemens war mit der BS2000 nie ein wirklicher Konkurrent und hat wohl nur noch in Nischen eine Chance bestehen zu bleiben. IBM hingegen stellt sich auf die Änderungen am Markt bestmöglich ein. Dabei sollen die angekündigten z11-Systeme der “z Series” neuen Schwung ins Geschäft bringen. Und auch wenn IBMs Mainframe-Umsätze rückläufig sind: kleinere Mainframe-Umgebungen werden konsolidiert oder migriert, doch große Umgebungen wachsen stetig weiter.
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