Daten-Deduplizierung auf IBM-Mainframes erweitert

Unter diesem Titel schreibt Jan-Bernd Meyer, Redakteur bei der Computerwoche am 26.02.2010.
Er geht dabei auf eine Ankündigung IBMs ein, das Angebot für Datendeduplizierung auf System-z-Mainframe-Umgebungen auszuweiten.
Bei dem System “Storage TS7680 Protectier Deduplication Gateway” für die z-Series handelt es sich um eine z/OS-basierte Datensicherungsplattform. Der Clou dabei ist, dass sich mit Hilfe der Deduplizierungstechnologie enorm viel Speicherplatz einsparen lässt, was wiederherum positiv für die Umwelt ist. Denn weniger Speicherplatzbedarf bedeutet weniger benötigte Hardware. Weniger Hardware bedeutet weniger Stromverbrauch und geringere Anforderungen an die Kühlung.
Ein weiteres Zeichen dafür, dass die IT-Branche bemüht ist, ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Neugierig geworden? Dann lesen Sie doch den Original-Artikel auf computerwoche.de.

Comeback des Mainframe

Gerade für IBM scheint sich der Mainframe gerade zur zweiten Erfolgsgeschichte zu entwickeln. Totgesagte leben sprichwörtlich halt länger.
Denn auch wenn Dell, HP und Co. in ihrer Werbung den Eindruck vermittelten, ihre x86-basierten Server könnten einen Mainframe ersetzen, so sieht die Realität doch anders aus.
Natürlich muss auch IBM (inzwischen soetwas wie ein Monopolist im Mainframe-Business, da von Fujitsu kaum Gefahr ausgeht und sich Amdahl und Hitachi aus dem Business zurückgezogen haben) zusehen, wie es weitergeht. Mit den System z-Maschinen werden zwar gute Umsatzzahlen erreicht, aber vorhande Großkunden wollen bei der Stange gehalten werden und Mittelstandskunden gilt es durch eine schlüssige Kosten-Nutzen-Analyse zu überzeugen.

Jannis Moutafis’ vollständigen Artikel können Sie auf computerwoche.de lesen.

Kampf der Server-Plattformen

In diesem Artikel wird darauf eingegangen, dass Mainframes nicht immer teuer sein müssen. Das macht sie dann auch für andere Zielgruppen attraktiver.

Großrechner, wie man sie typischerweise kennt, werden auch in Zukunft fester Bestandteil vieler Rechenzentren sein. Mit ein Grund dafür ist die zunehmende Zentralisierung und Konsolidierung von IT-Ressourcen.

Doch warum werden Mainframes billiger?
Das liegt an IBMs Strategie der sogenannten Speciality Engine. Dabei kann man einen Teil der Workloads auf speziell zugewiesene Prozessoren verteilen. Und da sich die Softwarelizenzkosten im Großrechnergeschäft i.d.R. nach der Rechenleistung richten, ist die Verwendung von Speciality Engines oft günstiger.

Den kompletten Original-Artikel finden Sie hier: http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/1927387/

Die Rückkehr der Jedi-Assembler

Einen sehr informativen, witzigen und kurzweiligen Text von Gina Hardebeck veröffentlichte die Computerwoche Ende Oktober 2009 und dass obwohl es um ein eher trockenes Thema geht: Die Nachwuchssorgen der Großrechnerbranche.

Immer weniger Informatikstudenten entscheiden sich für die Mainframe-Schiene. Den typischen Mainframe-Programmierer stellt man sich fast immer als in die Jahre gekommenen Kauz vor, der sich so langsam auf die Rente vorbereitet. Und wenn man sie auf Mainframes anspricht, sprechen sie gerne von der Vergangenheit, als es noch Lochkarten gab und dass sie diese Zeit noch mitgemacht haben. So als ob Opa vom Krieg erzählt.

Umso überraschter ist man wohl, wenn man sich das Gemeinschaftsprojekt von CA und der TU Prag anguckt. Dort trifft man Mittzwanziger, die mal so gar nicht nach Mainframe aussehen. Doch sie haben die Zeichen der Zeit erkannt, denn Nachfolger für die Babyboomer werden dringend gesucht und wer Spaß an der Sache hat, hat einen festen Job sicher. Oder anders ausgedrückt: Die Jedi-Assembler kehren zurück, um dem verstaubten Image der schwarzen MIPS-Meister entgegenzuwirken.

Das Video “Mainframe is Alive and Kicking” (www.youtube.com/watch?v=MpYlQi5bz9U) stellt mehrere junge Informatiker vor, die sich für eine Karriere als Mainframe-Spezialist entschieden haben. Hier begegnet uns auch Mark Rodmell wieder, der in dem Clip für die Generation YouTube gesteht, auch er habe Mainframes zunächst mit Labormantel und Clipboard assoziiert.

Gina Hardebecks Artikel finden Sie wie gewohnt auf computerwoche.de.

IBM ist wieder der Boss

Trotz Krise schlägt sich vor allem IBM ganz wacker. Im Gegensatz zu z.B. Hewlett-Packard. Vor allem der deutsche Servermarkt sorgte 2008 für eine Überraschung. Gemessen am Umsatz holte sich IBM den Titel des Marktführers vom Erzrivalen Hewlett-Packard zurück. Grund dafür ist wohl das Geschäft mit den neuen z10-Systemen, genauso wie der Wechsel von Power5 auf Power6-Prozessoren bei den Power-basierenden Risc-Unix-Servern.
Auch diesen Artikel von Wolfgang Herrmann finden Sie wie gewohnt auf: computerwoche.de