“Big Blue” ist das Maß der Dinge…

Nur vom Hardware-Geschäft alleine kann heute kein Computerbauer mehr leben. Auch Hewlett-Packard, Dell und IBM haben dies erkannt und generieren den Großteil ihres Umsatzes mit Dienstleistungen. Der Erfolg ist dabei abhängig von der richtigen Mischung aus sämtlichen Geschäftsfeldern.
Vorreiter war hier schon vor etlichen Jahren IBM, auch bekannt als “Big Blue”.

Den vollständigen Originalartikel können Sie wie immer auf computerwoche.de lesen.

IBM bringt neue Mainframes

Der Computerwoche-Redakteur Jan-Bernd Meyer schreibt in seinem heutigen Artikel über IBMs Vorstellung der neuen “zEnterprise”-Mainframes.

Wesentliche Neuerung bei den neuen Großrchnern ist, dass sich, bedingt durch die neuen Systemarchitektur, nun Workloads auf Mainframes, Power7- sowie x86-basierten Rechnern als ein einziges virtuelles System verwalten lassen.

Auf computerwoche.de finden Sie den vollständigen Artikel von Jan-Bernd Meyer.

Wer Mainframe und Java kombiniert, ist Gold wert

Der unter der o.g. Überschrift am 07. Juni 2010 veröffentlichte Artikel bezieht sich diesmal auf das Themgebiet Jobsuche und wie man seine Chancen gerade im Mainframe-Bereich steigern kann.
Wie der Titel bereits vermuten lässt, spielt vor allem die Kombination aus Großrechnerwissen und modernen Programmiersprachen eine immer größere Rolle.

Der Original-Artikel ist von Gabi Visinti und wurde auf computerwoche.de veröffentlicht.

IBM kommt gestärkt aus der Krise

In dieser kurzen Zusammenfassung beziehen wir uns wieder auf einen Artikel der Computerwoche zum Thema Mainframe. Wolfgang Herrmann geht darin darauf ein, wie sich die Krise auf IBM ausgewirkt hat. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass IBM weniger Schaden genommen hat, als anzunehmen war. Dies wird u.a. darauf zurückgeführt, dass IBM das “Quasi-Monopol” wie Herrmann es nennt, ausbauen konnte. Fujitsu-Siemens war mit der BS2000 nie ein wirklicher Konkurrent und hat wohl nur noch in Nischen eine Chance bestehen zu bleiben. IBM hingegen stellt sich auf die Änderungen am Markt bestmöglich ein. Dabei sollen die angekündigten z11-Systeme der “z Series” neuen Schwung ins Geschäft bringen. Und auch wenn IBMs Mainframe-Umsätze rückläufig sind: kleinere Mainframe-Umgebungen werden konsolidiert oder migriert, doch große Umgebungen wachsen stetig weiter.

Lesen Sie den kompletten Artikel im Original auf computerwoche.de.

Mainframe sorgt für stabile Auftragslage

Der am 02. Juni 2010 auf computerwoche.de veröffentlichte Artikel ist von Ina Hönicke.
Die im Titel erwähnte “stabile Auftragslage” bezieht sich dabei auf Freelancer, die sich auf den Mainframe-Sektor spezialisiert haben.
Denn in der Finanzbranche ist der Mainframe nach wie vor erste Wahl. Da jedoch der Nachwuchs in dem Bereich oft fehlt, sind es die IT-Freelancer, die auf der Gewinner-Seite stehen.

Daran wird sich wohl auch nicht viel ändern, denn obwohl der Mainframe immer wieder totgesagt wird, spielen die Großrechnersysteme immer noch eine wesentliche Rolle im Banken- und Versicherungsumfeld und Experten sagen sogar voraus, dass sich der Mainframe noch gut weitere 20 Jahre halten wird.

Den vollständigen Artikel finden Sie im Original auf computerwoche.de.