Canam Software Labs, Inc. unterzeichnet Partnervertrag für deutschsprachiges Europa

Mississauga, Ontario, Kanada, September 2011 – Canam Software Labs, Inc. (Canam), Entwickler und Hersteller von automatisierten XML-Software-Integrationslösungen, freut sich, die Ernennung von sysware als ihren Distributor für den deutschsprachigen europäischen Markt für Benutzer von IBMs System z bekannt zu geben.

Es ist für Canam wichtig, mit einem Partner zu arbeiten, der die Fähigkeit besitzt, Kunden von System z in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit erstklassigen fachmännischen Leistungen zu versorgen, in hohem Maß fokussiert auf Kundensupport und den Willen, die Interessen der Kunden an die oberste Stelle zu setzen. Die Geschichte von sysware und die Zufriedenheit ihrer Kunden zeigen deutlich ihre führende Position in dieser Beziehung. Weiterlesen

IBM feiert 100. Geburtstag

Die Computerwoche veröffentlichte am 16. Juni einen Artikel, anlässlich des 100sten Geburtstages von IBM. Dabei wird auch auf die umfangreiche Geschichte eingegangen. Doch auch in jüngster Vergangenheit konnte Big Blue große Erfolge vorweisen. Vor allem das Softwaregeschäft ist äußerst ertragreich.

Lesen Sie den kompletten Artikel von Christoph Witte im Original auf computerwoche.de

Wo passt welcher Server? Mainframe, Blade & Co.

Der Mainframe stirbt nicht

Für jeden Einsatzbereich gibt es den passenden Server. Auch der immer wieder totgesagte Mainframe ist in vielen Bereichen noch immer das Maß der Dinge. Wenn es z.B. um hochverfügbare Datenbanken, oder I/O-Performance geht, dann kommt man um einen Großrechner nicht herum. Darin sind sich alle Hersteller einig, auch wenn das Zukunftsgeschäft unterschiedlich bewertet wird.

Lesen Sie den kompletten Artikel im Original von Uli Ries auf computerwoche.de

So vermeiden Sie die häufigsten Irrtümer

In diesem Artikel von Alexander Dreyßig, erschienen am 09.09.2010 in der Computerwoche, ist für uns vor allem der 4. aufgelistete Irrtum von Interesse: Workloads lassen sich gleichermaßen virtualisieren.

Und genau da muss man aus Mainframesicht ansetzen. Denn es gib nunmal Anwendungen, die physische Hardware benötigen, um verlässlich zu funktionieren (z.B. bei Verwendung von Triggern und Zeitstempeln). Gerade bei IBM-Mainframes sollte man beachten, dass I/O-intensive Prozesse “echte” Hardware benötigen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf computerwoche.de