In diesem Artikel von Alexander Dreyßig, erschienen am 09.09.2010 in der Computerwoche, ist für uns vor allem der 4. aufgelistete Irrtum von Interesse: Workloads lassen sich gleichermaßen virtualisieren.
Und genau da muss man aus Mainframesicht ansetzen. Denn es gib nunmal Anwendungen, die physische Hardware benötigen, um verlässlich zu funktionieren (z.B. bei Verwendung von Triggern und Zeitstempeln). Gerade bei IBM-Mainframes sollte man beachten, dass I/O-intensive Prozesse “echte” Hardware benötigen.
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