Wo passt welcher Server? Mainframe, Blade & Co.

Der Mainframe stirbt nicht

Für jeden Einsatzbereich gibt es den passenden Server. Auch der immer wieder totgesagte Mainframe ist in vielen Bereichen noch immer das Maß der Dinge. Wenn es z.B. um hochverfügbare Datenbanken, oder I/O-Performance geht, dann kommt man um einen Großrechner nicht herum. Darin sind sich alle Hersteller einig, auch wenn das Zukunftsgeschäft unterschiedlich bewertet wird.

Lesen Sie den kompletten Artikel im Original von Uli Ries auf computerwoche.de

So vermeiden Sie die häufigsten Irrtümer

In diesem Artikel von Alexander Dreyßig, erschienen am 09.09.2010 in der Computerwoche, ist für uns vor allem der 4. aufgelistete Irrtum von Interesse: Workloads lassen sich gleichermaßen virtualisieren.

Und genau da muss man aus Mainframesicht ansetzen. Denn es gib nunmal Anwendungen, die physische Hardware benötigen, um verlässlich zu funktionieren (z.B. bei Verwendung von Triggern und Zeitstempeln). Gerade bei IBM-Mainframes sollte man beachten, dass I/O-intensive Prozesse “echte” Hardware benötigen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf computerwoche.de

“Big Blue” ist das Maß der Dinge…

Nur vom Hardware-Geschäft alleine kann heute kein Computerbauer mehr leben. Auch Hewlett-Packard, Dell und IBM haben dies erkannt und generieren den Großteil ihres Umsatzes mit Dienstleistungen. Der Erfolg ist dabei abhängig von der richtigen Mischung aus sämtlichen Geschäftsfeldern.
Vorreiter war hier schon vor etlichen Jahren IBM, auch bekannt als “Big Blue”.

Den vollständigen Originalartikel können Sie wie immer auf computerwoche.de lesen.

IBM bringt neue Mainframes

Der Computerwoche-Redakteur Jan-Bernd Meyer schreibt in seinem heutigen Artikel über IBMs Vorstellung der neuen “zEnterprise”-Mainframes.

Wesentliche Neuerung bei den neuen Großrchnern ist, dass sich, bedingt durch die neuen Systemarchitektur, nun Workloads auf Mainframes, Power7- sowie x86-basierten Rechnern als ein einziges virtuelles System verwalten lassen.

Auf computerwoche.de finden Sie den vollständigen Artikel von Jan-Bernd Meyer.