Gerade für IBM scheint sich der Mainframe gerade zur zweiten Erfolgsgeschichte zu entwickeln. Totgesagte leben sprichwörtlich halt länger.
Denn auch wenn Dell, HP und Co. in ihrer Werbung den Eindruck vermittelten, ihre x86-basierten Server könnten einen Mainframe ersetzen, so sieht die Realität doch anders aus.
Natürlich muss auch IBM (inzwischen soetwas wie ein Monopolist im Mainframe-Business, da von Fujitsu kaum Gefahr ausgeht und sich Amdahl und Hitachi aus dem Business zurückgezogen haben) zusehen, wie es weitergeht. Mit den System z-Maschinen werden zwar gute Umsatzzahlen erreicht, aber vorhande Großkunden wollen bei der Stange gehalten werden und Mittelstandskunden gilt es durch eine schlüssige Kosten-Nutzen-Analyse zu überzeugen.
Natürlich muss auch IBM (inzwischen soetwas wie ein Monopolist im Mainframe-Business, da von Fujitsu kaum Gefahr ausgeht und sich Amdahl und Hitachi aus dem Business zurückgezogen haben) zusehen, wie es weitergeht. Mit den System z-Maschinen werden zwar gute Umsatzzahlen erreicht, aber vorhande Großkunden wollen bei der Stange gehalten werden und Mittelstandskunden gilt es durch eine schlüssige Kosten-Nutzen-Analyse zu überzeugen.
Jannis Moutafis’ vollständigen Artikel können Sie auf computerwoche.de lesen.